Um die Klimaziele der EU zu erreichen, müssen Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch im Gebäudesektor deutlich reduziert werden.
Neben dem Neubau hat die Renovierung großes Potenzial, das Bauen ressourcenschonender und energieeffizienter zu machen. Welchen Beitrag leistet dabei der Boden? Wie trägt das bodenlegende Handwerk dazu bei? Welche sozialen Aspekte spielen im bodenlegenden Handwerk in puncto Nachhaltigkeit eine Rolle? Dies wollen wir genau wissen.
UZIN und der SN-Verlag mit der Fachzeitschrift FussbodenTechnik schreiben auch in diesem Jahr wieder gemeinsam den Boden.Zukunft.Award aus. Der Nachhaltigkeitspreis für das bodenlegende Handwerk wird in drei Kategorien vergeben.
Bewerben können sich alle bodenlegenden Unternehmen, die sich in besonderer Weise für das Thema Nachhaltigkeit engagieren – unabhängig von ihrer Größe. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2026.
Die Gewinner in den verschiedenen Kategorien werden von einer unabhängigen Jury gekürt. Der Wettbewerb ist offen für Anwender aller Verlegewerkstoffhersteller. Die Jury setzt sich aus Fachleuten der Bodenbelagsbranche sowie Vertretern des SN-Verlags und von UZIN zusammen. Ausgezeichnet werden ausschließlich eigene Leistungen und Ideen der Bewerber. Komplett übernommene Konzepte von Kooperationen oder der Industrie bleiben unberücksichtigt. Es muss ein eigenständiges Engagement erkennbar sein.
Ab sofort können sich interessierte Unternehmen über diese Website für den Boden.Zukunft.Award 2027 bewerben. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr nachhaltiges Engagement sichtbar zu machen und Teil einer zukunftsorientierten Bewegung im bodenlegenden Handwerk zu werden.
Bewerben können sich alle Handwerksbetriebe und Großhandelsunternehmen, die sich in besonderer Weise für das Thema Nachhaltigkeit engagieren.
Die Gewinner in den verschiedenen Kategorien werden von einer unabhängigen Jury gekürt.
Der Wettbewerb ist offen für Anwender aller Verlegewerkstoffhersteller. Die Jury setzt sich Zusammen aus Fachleuten von Nachhaltigkeitsorganisatoren und der Bodenbelagsindustrie, sowie Vertretern des SN-Verlags und Uzin.
Ausgezeichnet werden ausschließlich eigene Leistungen und Ideen der Bewerber. Komplett übernommene Konzepte von Kooperationen oder der Industrie bleiben unberücksichtigt. Es muss ein eigenständiges Engagement erkennbar sein.
Diese Auszeichnung macht Nachhaltigkeit im Verlegehandwerk sichtbar – und das schon zum dritten Mal: Auf der Siegerehrung in der Seeberger Genusswelt in Ulm konnten sich am 6. Mai vier Preisträger über den Boden.Zukunft.Award 2026 freuen. Steffen Kallus, Leiter der Business Unit Uzin, und Tim Steinert von der Geschäftsführung des SN-Verlags überreichten den Gewinnern ihre Auszeichnungen. Zu den Laudatoren gehörte Uzin Utz-Finanzvorstand Philipp Utz. Der Jury gehörte Nicole Zagolla von der Objekteursvereinigung Netzwerk Boden an. Die prämierten Betriebe wurden auf der Bühne vorgestellt – moderiert von Silvia Quintus – und ihre Konzepte gaben dem Publikum inspirierende Einblicke in die nachhaltige Praxis im Bodenhandwerk. Im Anschluss bot sich Raum für den persönlichen Austausch zwischen Gästen und Preisträgern – ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Berufsbildes.
Die Gewinner des Boden.Zukunft.Awards werden in ausführlichen Porträts in unserer Fachzeitschrift FussbodenTechnik gewürdigt – eine tolle Werbung für das Thema Nachhaltigkeit und auch für die einzelnen Preisträger. Damit sich Interessierte einen besseren Eindruck machen können, haben wir hier unsere Berichterstattung hier hinterlegt. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Blättern – und freuen uns auf Ihre Bewerbung.